Die GESCHICHTE des beruflichen Schulwesens im Landkreis Altötting

2017

Die Beruflichen Schulen Altötting - Bildungspartner seit 150 Jahren ...

... und mit ca. 2.650 Schülerinnen und Schülern, unterrichtet von ca. 120 Lehrpersonen, seit Jahren unter den größten beruflichen Schulkomplexen im südostbayerischen Raum!

2016Zuerkennung des MODUS Status für die Beruflichen Schulen Altötting durch das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst
2016Neugründung der "Staatlichen Fachschule für Maschinenbau" im organisatorischen Verbund mit der Staatlichen Fachschule für Umweltschutz und regenerative Energien
2012Neugründung der "Staatlichen Fachschule für Umweltschutztechnik und regenerativen Energien Altötting" (als eine von insgesamt sieben Schulen dieser Art in Bayern)
2010Neugründung der "Staatlichen Wirtschaftsschule Altötting" - in Kooperation mit der Mittelschule Burgkirchen am Standort Burgkirchen
2009

Neugründung der Staatlichen Fachschule für Elektrotechnik Altötting (der ersten Schule in staatl. Trägerschaft in Oberbayern)

Umbennennung der "Staatlichen Berufsschule Altötting" in "Berufliche Schulen Altötting"

 

2005Einrichtung des Ausbildungsberufes Trockenbaumonteur
2003 bis 2005

Kompetenzzentrum "Staatliche Berufsschule Altötting" - Zusammenlegung von Ausbildungsberufen bzw. Harmonisierung von Fachbereichen zwischen der Berufsschule Altötting und den beiden Mühldorfer Berufsschulen

Konsequenz: Umfangeiche Umbaumaßnahmen im Geb.teil D

2003Einrichtung des doppelqualifizierenden Bildungsganges DBFH (Duale Berufsausbildung und Fachhochschulreife) - erstmalig in Bayern mit Blockunterricht organisiert
2000Einrichtung des neuen Ausbildungsberufes Mechatroniker als einer von vier Standorten in Oberbayern
1997Zusammenlegung der Staatlichen Fachoberschule mit der Staatlichen Berufsoberschule
1996Auflösung der Außenstelle Burghausen, in der seit 1930 die Auszubildenden der Wacker Chemie als Außenstelle der Stammberufsschule Altötting unterrichtet wurden
1993Errichtung eines weiteren Gebäudeteiles mit Chemie-Fachräumen
1992"Staatliche Berufsschule mit Berufsaufbauschule Altötting" mit gewerblicher, kaufmännischer, hauswirtschaftlicher und landwirtschaftlicher Abteilung; selbstständige Berufsoberschule - selbstständige Fachoberschule
1988Auflösung der Außenstelle Gendorf, in der seit dem Ende des 2. Weltkrieges die Auszubildenden der Hoechst AG als Außenstelle der Stammberufsschule Altötting unterrichtet wurden 
1987

Einführung von Sport als Pflichtunterricht an der Berufsschule

Errichtung einer Dreifachsporthalle mit Außensportanlagen

1983

Eingliederung der „Landwirtschaftlichen Berufsschule Neuötting“

Neubau eines weiteren Nebengebäudes für den Agrarbereich

1977Errichtung eines weiteren Gebäudeteiles für Kfz- und Metallberufe sowie Friseure
1974

Verstaatlichung der Kreisberufsschule

Gründung der „Berufsoberschule“ (BOS) mit Fachrichtung Technikunter dem Dach der "Staatlichen Berufsschule Altötting"

1973Übernahme der Werksberufsschule der Wacker-Chemie durch den Landkreis Altötting
1968Gründung der „Berufsaufbauschule“ (BAS) unter dem Dach der Kreisberufsschule
1968

Erweiterung der Schulanlage mit Werkstätten/Praxisräume  für Elektro-, Holz-, Kfz-, Schneider- und Friseurberufe sowie mit einer Pausenhalle, die bis heute noch unerändert besteht

1955Übernahme durch den Landkreis unter neuem Namen: „Kreisberufsschule Altötting"
1952Eröffnung der neuen Verbandsberufsschule in Altötting
1939Beitritt Burghausens zum Berufsschulzweckverband Alt- Neuötting zur Bündelung der Schülerzahlen

657 Schülerinnen und Schüler

6 Lehrkräfte

5 Lehrsäle

1938Gründung des „Berufsschulzweckverbandes Alt-Neuötting“ sowie der „Verbandsberufsschule Alt-Neuötting“ mit Sitz in Neuötting
1931Zusammenlegung bestimmter Berufsgruppen an den Berufsschulen in Altötting und Neuötting;
„Vereinigte Werksschule mit Lehrwerkstätten in Burghausen“

Altötting:

Metall- und kaufmännische Berufe

Neuötting:

u. a. Holz-, Bau-, Nahrungsberufe

1930Erlass des Ministeriums für Unterricht und Kultus: Namensumwidmung in  „Berufsschulen Altötting und  Neuötting“ sowie "Werkberufsschule der Wacker-Chemie in Burghausen"
1921„Berufsfortbildungsschule für Mädchen“ in Burghausen
1916“Volksfortbildungsschule“ bzw. „Berufsfortbildungsschule“ in Neuötting
1914Beitritt der Stadt Burghausen zum „Bayer. Fortbildungsschulverein“
1913Ministerialerlass aus dem Jahre 1913: Überführung  der Gewerbl. Fortbildungsschulen in „Berufsfortbildungsschulen“ Einführung von Fachklassen mit Berufen im Mittelpunkt
1875Erlass einer Schulordnung durch den Marktgemeinderat Altötting mit Einführung einer Schulpflicht bis zum 18. Lebensjahr für alle Lehrlinge
1871Gründung einer „Gewerblichen Fortbildungsschule“ auch in Burghausen
1870

Umwandlung in "Gewerbliche Fortbildungsschulen"

Altötting bis 1872 im ehemaligen Forstamtsgebäude am Kapellplatz (später Marienwerk) untergebracht, anschließend Umzug in die alte Knabenschule in der Neuöttinger Straße 

1867

Auf der Grundlage einer Ministerialentschließung von 1864:

Gründung einer „Handwerkerzeichenschule“ in Altötting (28 Schüler im ersten Jahr)

Gründung einer "Gewerblichen Fortbildungsschule" in Neuötting (8 Schüler im ersten Jahr)

Schulbesuch freiwillig und unentgeltlich