Schulleben im Schuljahr 2017/2018


Meinung zeigen - und dazu stehen!

Damit sich die Schülerinnen und Schüler mit dem Thema „Leserbrief“ praxisnah auseinandersetzen können, zog Deutschlehrerin Julia Beck ein großes Register und lud kurzerhand den Regionalleiter der Oberbayern-Presse-GmbH und Redaktionsleiter der Lokalredaktion Altötting, Erwin Schwarz, in die Klassen WS10a und WS10b der Wirtschaftsschule Altötting ein.

Herr Schwarz vermittelte bei seinem Besuch nicht nur Geschichtliches zur Entstehung des Alt-Neuöttinger Anzeigers, sondern stellte auch anschaulich seinen Beruf als Redakteur und den Ablauf einer Redaktionskonferenz vor. Die Schülerinnen und Schüler analysierten anschließend den Aufbau der aktuellen Zeitung. Dabei stießen sie auf einen Leserbrief und konnten ihr vorher gelerntes Wissen dazu gut einbringen. So war ihnen bereits bekannt, dass ein Leserbrief eine prima Möglichkeit ist, die eigene Meinung zu einem Artikel aufzuzeigen und es wichtig ist, dass diese mit Wissen „unterfüttert“ wird. Herr Schwarz betonte auch, dass anonyme Leserbriefe nicht veröffentlicht werden.

Der Fachmann konnte den Jugendlichen viele Fragen beantworten. Sie interessierten sich besonders für den Arbeitsalltag und die persönlichen Voraussetzungen eines Redakteurs, die Informationsbeschaffung für Artikel sowie die Gefahr von Fake-News in den Zeitungen. Herr Schwarz betonte abschließend besonders: „Im Vergleich zur Zeitung vergisst das Internet nichts – achtet also darauf, was ihr online stellt!“

(Beck/Thomas)     

 

 


 "Tschick"- Zwei Jungs. Ein geknackter Lada. Eine Reise beginnt ...

Lektüreunterricht in Deutsch mal anderes: Eine Lektüre - drei Interpretationen

Damit sich die Schülerinnen und Schüler beider Klassen der Wirtschaftsschule mit der Lektüre „Tschick“ von Wolfgang Herrndorf im Deutschunterricht individuell identifizieren konnten, wurde diese nicht nur gelesen, sondern auch mit dem Film verglichen sowie einem Theaterbesuch verknüpft.  

„Der Roman handelt von zwei Jugendlichen, jeder für sich ein Außenseiter, die sich in einem geklauten Lada auf in die Walachei machen, um ihrem langweiligen Alltag zu entfliehen. Eine Reise in die Welt der Erwachsenen beginnt.“ So fasst eine Schülerin den Inhalt kurz zusammen.

Beide Klassen beschäftigten sich auf vielfältige Weise über einen längeren Zeitraum im Rahmen des Deutschunterrichtes mit der Lektüre: Schreiben einer WhatsApp an Maik, Führen einer Diskussion: Sind Spitznamen immer passend? Erkennen sprachlicher Besonderheiten - so wird oft Jugendsprache verwendet, welche die Schüler aus ihrem Privatleben und aus einer vorangegangenen Unterrichtseinheit kennen. Darüber hinaus schreiben sie einen Tagebucheintrag, eine Argumentation und gestalten ein Rollenspiel zum Fortgang der Geschichte. Abschließend verfassen sie eine Rezension zu dem Roman und kommen zu dem Ergebnis, dass der Autor mit seinem Roman eine wunderbare Geschichte vorgelegt, die zu gleichen Maßen für Jugendliche als auch für Erwachsene einen großen Lesespaß darstellt.

Um der veränderten Medienwelt gerecht zu werden, wurde anschließend an das Lesen des Romans ein Vergleich mit dem Film angestellt. Die Schülerinnen und Schüler kamen jedoch zu dem Ergebnis, dass es spannender sei, seine eigene Phantasie anzuregen und sich selber Bilder auszumalen und bevorzugten demnach das Lesen des Buches.

Als dritte Möglichkeit wurde das Theater der Deutschen Werkbühne München von der Deutschlehrerin Frau Beck am 05.03.2018 in den großen Bürgersaal nach Burgkirchen eingeladen und spielte dort „Tschick“ als Theaterversion vor beiden Klassen der Wirtschaftsschule sowie einigen Klassen der Mittelschule. Anschließend an die Aufführung hatten die Jugendlichen noch die Gelegenheit in einem Theatergespräch Fragen an die Schauspieler zu stellen.

In einem abschließenden Unterrichtsgespräch betonten die Schülerinnen und Schüler, dass ihnen besonders die jugendrelevanten Themen und der ihrem Alter angemessene Erzählton gefallen haben!

(Beck)     

 

 

 


 

Wirtschaftsschülerinnen meistern Workout für Körper und Seele

 

Neue sportliche Herausforderungen erlebten die Schülerinnen der Wirtschaftsschule Burgkirchen im Infinity Polesportstudio sowie im Castello Sportpark.  

Polesport ist eine schweißtreibende Kreuzung aus Kraftsport, Akrobatik, Turnen und Tanzen. Leicht und athletisch soll die Bewegung an der Stange aussehen, doch merkten die Mädchen schnell, dass Kraft, Ausdauer, Flexibilität und Eleganz gefragt sind.  Die Trainerinnen Lena und Natascha lehrten bei kleinen Choreographien die ersten Grundbegriffe, Tricks und Techniken. „Einmal herum komm ich schon“, freuten sich einige Schülerinnen, auch wenn die Muskeln zitterten und die Strähnen an der Stirn klebten. Bis es so leicht und athletisch wie bei Lena und Natascha aussieht braucht es viele Jahre Training. Für einen ordentlichen Muskelkater, viel Spaß und Lust an Mehr war die erste Schnupperstunde vollkommen ausreichend. 

 

Auch im Castello Sportpark wurde den Mädchen ordentlich eingeheizt. Bei Cardio-Training, Badminton und Pilates kamen die Mädels ins Schwitzen und erlebten, dass es beim Sport nicht immer um „schneller, höher, weiter“, sondern viel mehr um Körpergefühl, Spaß an der Bewegung und am Miteinander geht.  
 

Die beiden Sportlehrerinnen Cornelia Trentl und Annette Bauer bemühen sich in ihrem Unterricht vor allem darum, den Schülerinnen ein breites Spektrum an Sportarten zu bieten. Um physisch als auch psychisch mit den unterschiedlichsten Belastungen in Alltag, Schule und später im Beruf umgehen zu können, wollen sie vermitteln, dass Sport mehr ist als nur körperliche Bewegung. 

(Bauer/Trentl)  

 

 

 


 

Besuch der Bildungsmesse in Burghausen

 

Das passte ja prima mit den Lerninhalten im Fach „Betriebliche Steuerung und Kontrolle“ zusammen. Unter dem Überbegriff „Berufsorientierung“ steht im neuen LehrplanPlus in der 10 Jahrgangsstufe: „Die Schülerinnen und Schüler erkunden den regionalen sowie überregionalen Ausbildungsmarkt, um ihren Berufswunsch zu realisieren.“ Und so erkundeten die Schülerinnen und Schüler der WS10a und WS10b am 20.04.2018 die regionalen und überregionalen Angebote auf dem Ausbildungsmarkt auf der Bildungsmesse in Burghausen. Bereits im Vorfeld erhielten die Schülerinnen und Schüler von den Lehrkräften Stephanie Mayer und Evi Reiter Arbeitsaufträge zur Vorbereitung auf die Bildungsmesse. So sollten sie sich einen Überblick über die vielen Aussteller im Internet verschaffen und sich daraus mindestens 3 auswählen, bei denen sie sich auf der Messe über die Ausbildungsmöglichkeiten informieren werden. Auch Fragen für die Aussteller wurden bereits im Unterricht vorbereitet.Nach dem Messebesuch präsentierten die Schülerinnen und Schüler dann ihre Ergebnisse und Eindrücke der Klasse.

 

Doch die Schülerinnen und Schüler gewannen nicht nur Eindrücke auf der Bildungsmesse als Besucher – sie bekamen sogar die Möglichkeit, selbst die Aufgabe als Messeausteller zu übernehmen. Am Stand der Beruflichen Schulen Altötting informierten sie interessierte Schülerinnen und Schüler aus anderen Schulen, insbesondere der Mittelschulen, über die Weiterbildungsmöglichkeiten im schulischen Bereich an der Staatlichen Wirtschaftsschule Altötting in Burgkirchen. Für diese Aufgabe bereiteten sich die Schülerinnen und Schüler im Rahmen des Unterrichts im Fach Übungsunternehmen vor. Während ihres Einsatzes am Messestand der Beruflichen Schulen Altötting wurde den Schülerinnen und Schülern sehr schnell bewusst, dass gepflegte Kleidung, Offenheit, Freundlichkeit, Kommunikationsfähigkeit und Kontaktfreudigkeit für die Präsentation einer Schule oder eines Unternehmens auf einer Messe enorm wichtig sind. Diese entscheidenden Verhaltensweisen konnten die Schülerinnen und Schüler dabei sehr gut einsetzen und ausbauen.

 

Bepackt mit Informationsmaterial und Werbegeschenke, aber auch mit sehr vielen neuen Erfahrungen ging es dann mit dem Bus wieder zurück nach Burgkirchen. 

(Schubert)    

 

 

 


 

 

Schulkinowoche - Mein Blind Date mit dem Leben

 

Im Rahmen der Schulkinowoche in Bayern durften alle Schüler der 10. Klasse am 18.07.2018 mit dem Bus ins Kino nach Burghausen fahren. Auf uns wartete eine Komödie, die viel Grund zum Lachen gab aber auch nachdenklich stimmte. Der Regisseur Marc Rothemund erzählt in "Mein Blind Date mit dem Leben" die wahre Geschichte von Saliya Kahawatte, der als 15-Jähriger große Teile seines Sehvermögens verloren hat aber seinen großen Traum – eine Ausbildung zum Hotelfachmann niemals aus den Augen verliert und dieses Projekt – mit allen seinen Höhen und Tiefen – auch zum Ende bringt. Die Themen Behinderung, Diskriminierung und Durchhaltevermögen wurden in dem Film mit sehr witzigen Dialogen dargestellt und durch die besondere Kameraführung bekamen die Schülerinnen und Schüler immer wieder mal den Blick in die verschwommene Welt durch Saliya´s Augen präsentiert. Uns entließ der Film mit mehreren Botschaften: „man muss sich selbst annehmen mit all seinen Stärken und Schwächen“ und „wenn man etwas von Herzen möchte, dann kann man es schaffen, auch wenn es aussichtlos erscheint“.

(Reiter)


 

 

 


 

Was muss ich bei einer Bewerbung beachten?

Ausführliche Schulungen der Schülerinnen und Schüler durch Experten der AOK, Rosenberger und HypoVereinsbank


„Sich bewerben“ ist ein Themengebiet des Lenrbereichs 2 „Berufsorientierung“ im LehrplanPlus für das Fach „Betriebswirtschaftliche Steuerung und Kontrolle (BSK). Und genau vor dieser Herausforderung stehen auch die meisten Schülerinnen und Schüler der 10. Jahrgangsstufe der 2-stufigen Wirtschaftsschule. Denn die Abschlussprüfung zum mittleren Schulabschluss steht im nächsten Schuljahr bereits an. Und weil die Bewerbungen unserer Absolventen erfolgreich verlaufen sollen, holten die in diesem Fach unterrichtenden Kolleginnen, Frau Eva Reiter, Frau Stephanie Mayer und Frau Iris Schubert gleich drei Experten von unterschiedlichen Unternehmen und Branchen der Region in die Schule, damit die Schülerinnen und Schüler von Personalverantwortlichen direkt lernen konnten, auf was es bei der Bewerbung besonders ankommt. Diese drei Experten deckten dabei folgende unterschiedliche Teilaspekte der Bewerbung ab:  

Frau Milcher von Rosenberger Hochfrequenztechnik GmbH & Co. KG    

Am 15.05. hat uns Frau Milcher der Fa. Rosenberger besucht um mit den Schülern und Schülerinnen der Wirtschaftsschule ein Bewerbungstraining durchzuführen. Dem Besuch ging die Erstellung von Bewerbungsmappen und die Vorbereitung eines Bewerbungsgespräches in Gruppenarbeit voraus. Frau Milcher konnte aus ihrer langjährigen Praxis als Personalleiterin viele hilfreiche Tipps bei der Erstellung einer guten Bewerbungsmappe geben, auf die eine oder andere Falle bei Bewerbungsgesprächen hinweisen und einen Ausblick schaffen für die Bewerbung per Smartphone. Die Durchführung eines Vorstellungsgespräches mit einem Schüler und Frau Milcher hat Flexibilität und Spontanität, wie der Wechsel ins Englische, vom „Bewerber“ gefordert. Dieses Bewerbertraining war der erste Baustein und Einstieg in den Themenbereich „Wir bewerben uns“. Wir freuen uns, dass wir mit Frau Milcher viele gute Hilfestellungen für diesen weiteren Meilenstein erhalten haben. 

Herr Christoph Maier von der AOK Bayern Geschäftsstelle Altötting 

Wie kann man einen Einstellungstest meistern? Wie überzeuge ich bei einem Vorstellungsgespräch? Diese und viele andere Fragen beantwortete uns Herr Christoph Maier, Personalreferent der AOK, bei seinem Bewerbungstraining.  

In einem Vorstellungsgespräch kann sich der Bewerber seine Fähigkeiten ausschmücken, die seine Chancen auf die gewünschte Stelle erhöhen. Stressresistenz, Motivation, Teamfähigkeit – das sind die Standardantworten bei der Frage nach den eigenen Stärken. Damit es im tatsächlichen Beruf aber zu keinen bösen Überraschungen kommt setzen viele Unternehmen bei der Personalauswahl auf einen Einstellungstest.  

Um der Bewerbungspraxis möglichst nahe zu kommen konnten die Schülerinnen und Schüler erste Erfahrungen durch Einstellungstest sammeln. 

Die Testaufgaben deckten mit Aufgaben zum Allgemeinwissen, zum logischen Denken, zur praktisch-technischen Intelligenz und zum räumlichen Vorstellungsvermögen ein breites Spektrum ab. Schließlich vermittelte Herr Maier wertvolle Informationen zum weiteren Ablauf des Bewerbungsprozesses, insbesondere dem Vorstellungsgespräch. Er gab Tipps und Hinweise zur  inhaltlichen und organisatorischen Vorbereitung sowie zur Struktur von Vorstellungsgesprächen.  

Bei einer abschließenden Simulation von Vorstellungsgesprächen mit dem Referenten als Personalchef sammelten die Schüler wertvolle Erfahrungen zu diesem Thema und bekamen von ihren Mitschülern ihre Stärken und Schwächen sowie Verbesserungsmöglichkeiten aufgezeigt. 

 

Herr Hans-Peter Hofmann von HypoVereinsbank AG Burghausen 

Nach einer kurzen Vorstellung des Bewerbungsverfahrens bei der Hypovereinsbank legte Herr Hofmann wie vereinbart seinen Schwerpunkt auf das Auswahlverfahren „Assessment-Center“.  Er informierte die Schülerinnen und Schüler kurz über diese Art des Auswahlverfahrens bevor er ein Assessment Center mit den Schülerinnen und Schülern durchführte. Dabei nahm die eine Hälfte der Schüler/innen aktiv daran teil, während die andere Hälfte die Rolle der Beobachter einnahmen. Herr Hofmann wies die Beoachter an, auf was sie besonders Acht geben sollten. Die aktiven Teilnehmer erhielten den Auftrag, ein Open-Air-Konzert zu organisieren. Dazu bekamen sie kurz Zeit, um Ideen zu sammen und sich Stichpunkte zu notieren. Anschließend fand eine Diskussionsrunde zu diese Auftrag statt. Anhand dieses Beispiels für ein Assessement Center erkannten sowohl die aktiven Teilnehmer als auch Beobachter sehr gut, auf was es bei einem derartigen Auswahlverfahren ankommt. Entscheidend ist, dass man kreative Ideen gut begründet einbringt, seinen eigenen Standpunkt vertrten kann ohne zu dominant zu wirken und zu einer gemeinsamen Lösung beiträgt. Dazu ist es notwendig, dass man sich gut ausdrücken und auf die anderen Teammitglieder eingehen kann.

Das Lehrerkollegium und die Schülerinnen und Schüler bedanken sich sehr herzlich bei den Experten aus den drei Unternehmen in der Region für ihr Engagement und die hilfreichen Tipps.

(Schuber, Mayer, Reiter)     

 

 

 


Die letzte Schulwoche vor den Sommerferien - sinnvoll genutzt in der Wirtschaftsschule!

Projekttage zu Medienkompetenz – Betriebsbesichtigung bei Völkl in Straubing

Langsam aber sicher wird es in den Klassenzimmern immer heißer, die Noten stehen fest, es bleibt aber noch eine Woche bis zu den Ferien. Für diese Zeit machte sich das Kollegium der Wirtschaftsschule schon sehr früh Gedanken, wie diese Zeit trotz mangelnder Lernmotivation der Schülerinnen und Schüler sinnvoll genutzt werden kann.

Gerade Jugendliche sind, teilweise auch sehr achtlos, enorm aktiv in sozialen Netzwerken unterwegs. Eltern sind dabei oft überfordert, ihre Kinder vor den Gefahren im Netzwerk ausreichend zu schützen. Deshalb entwickelten die Kolleginnen Frau Stephanie Mayer und Frau Katharina Kürschner zwei Projekttage zum Thema „Medienkompetenz“, in denen die Schülerinnen und Schüler hinsichtlich des Umgangs mit sozialen Netzwerken und dem Interent sensibilisiert werden sollten. Die Projekttage umfassen die Module „Cyber Mobbing“, „Nachrichten und Fake News“, „Das Netzt und ich – Fotos und eigene Posts“, „Urheberrecht“. Aufgelockert wurden diese Module durch erlebnispädagogische Aktivitäten, die auch die Teamfähigkeit fördertern.

Am vorletzten Schultag, dem 26.07.2018, fuhren die beiden Klassen der 10. Jahrgagnsstufe mit drei Lehrerinnen nach Straubing, um sich den Produktionsprozess beim Skihersteller Völkl anzuschauen. In zwei Gruppen führten Mitarbeiter von Völkl die Schülerinnen und Schüler durch die Lager- und Produktionshallen, wo sie aus nächster Nähe sehen konnten, wie die Skier aus geleimten Holzbrettern hergestellt wurden. Jeder Produktionsgang wurde genau erklärt, begründet und veranschaulicht. Es war sehr beeindruckend, zu sehen, aus wie vielen Schichten ein Ski besteht und wie genau dabei gearbeitet werden muss. Diese Genauigkeit erfordert auch, dass der Anteil der Handarbeit bei der Skiherstllung bei Völkl nocht sehr hoch ist. In einer unternehmeseigenen Ausstellung konnten die Schülerinnen und Schüler auch anhand der Ausstellungsstücke erkennen, wie sich die Skier im Laufe der Zeit verändert haben.

Nach diesen abwechslungsreichen letzten Schultagen wurden am Freitag, 27.07.2018, die Zeugnisse durch die Klassenleitungen überreicht, bevor sich alle in die wohlverdienten Sommerferien verabschiedeten.

(Schubert)